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Am 20. Juli 1969 war der Wettlauf zum Mond zwischen Amerika und Sowjetunion ein für allemal beendet. An diesem Tag verfolgten ungefähr 20 Prozent der gesamten Erdbevölkerung die ersten Schritte eines Menschen auf dem Mond durch den amerikanischen Astronauten Neil Armstrong. Doch was ist, wenn noch niemals ein Mensch den Mond betreten hat und die Aufnahmen der apollo11[1]2Apollo-Missionen nur Fälschungen sind, die in einer Wüste oder einem Studio gemacht wurden? Aber warum sollte sich die NASA so verhalten haben? Zur Debatte stehen heute acht Aufnahmen von folgenden Apollo-Missionen: Apollo 10, Apollo 11, Apollo 12, Apollo 14, Apollo 15 und Apollo 16. Diese Fotos wurden von mehreren Experten untersucht. Es traten tatsächlich einige Unstimmigkeiten auf. Um einen Grund für eine eventuelle Fälschung der Mondlandungen herauskristallisieren zu könne, muss man sich zu dem Anfang des ganzen Mondlandungsprozesses begeben. Im Mai 1961 forderte John F. Kennedy vor dem US-Kongress noch vor Ende des Jahrzehntes in der Lage zusein, einen Menschen auf den Mond und wieder zurück zur Erde befördern zu können. Diese Rede war der Startschuss zumapollo11[1]3 Wettlauf um den Mond, welcher zwischen den USA und der Sowjetunion ausgetragen wurde. Besonders da man sich im Kalten Krieg befand, waren die Amerikaner sowie auch die Sowjets darauf erpicht als erstes vor dem jeweils anderem auf dem Mond zu landen. Die Sowjets machten jedoch anfangs das Renne, in dem sie noch im selben Jahr (1961) den ersten Mann ins Weltall schossen, welchem 1963 dann die erste Frau von Seiten der Sowjets folgte. Die Amerikaner gerieten in Rückstand als sie John Glenn 1962 als ersten Amerikaner ins Weltall beförderten. 1967 ereignete sich mit der Explosion der Apollo 1 auf dem Testgelände, bei der alle drei Besatzungsmitglieder ums Leben kamen, eine Tragödie. Diese Explosion hatte für die mond[1]amerikanische Raumfahrt einen erheblichen Rückschlag bedeutet. Die NASA stand unter Druck, wollte sie doch das von Kennedy angesetzte „Time Limit“ nicht überschreiten. An diesem Zeitdruck, unter dem die NASA stand knüpft die Verschwörungstheorie an. War die NASA diesem Druck nicht gewachsen und hat deshalb die Mondlandung inszeniert? Zeugen, die mit den ersten Apollo-Missionen zu tun hatten, meinen eine geheime NASA-Studie zu Gesicht bekommen zu haben, die die Erfolgschancen einer Landung auf dem Mond berechnet hatte. Die Erfolgschance lag bei nur 0,0017 %. Es kamen jedoch erhebliche Zweifel auf, dass die NASA, wenn diese Studie der Wahrheit entspricht, bis 1969 diese Erfolgschance auf 100 % gebracht hat. Das ist so gut wie unmöglich!!! Laut der meistverbreiteten Verschwörungstheorie der Mondlandung, wurde 1969 eine planet[1]unbemannte Saturn V gestartet, die von der Öffentlichkeit unbeobachtet wieder auf die Erde hinabstürzte. In einer unterirdischen Anlage in der Wüste Nevadas soll eine Mondlandschaft nachgebaut worden sein, wo die berühmten ersten Schritte durch Neil Armstrong aufgenommen wurden. Mit Hilfe eines Flugzeugs warf man die Kapsel samt den Astronauten in das Meer, wo sie dann geborgen wurden. Um sicher zu gehen, dass keiner der Astronauten redet, soll man diese einer Gehirnwäsche unterzogen haben. Ein Argument, dass diese Verschwörungstheorie unterstütz stammt von dem Autor Ralph René. Er brachte hervor, dass die Wände des Apollo-Raumschiffs mindestens eine Dicke von 2 Metern gehabt haben müssen. Ansonsten wäre faehre[1]die Besatzung der tödlichen Strahlung im Weltall ausgesetzt gewesen. Die Wände waren jedoch dünner als zwei Meter. Der Autor Timothy Good brachte eine ganz andere Verschwörungstheorie, die die Mondlandung betrifft zu Tage. Er glaubt, dass die Apollo-11-Astronauten Außerirdische auf dem Mond Außerirdische gesehen haben. Seine Theorie liegt einem Gespräch zwischen der Bodenkontrolle und den Astronauten Neil Armstrong und Edwin Aldrin zu Grunde. Das Gespräch ist von sowjetischen Wissenschaftlern abgehört worden.