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Die Landung auf dem Mond war ein nahezu unfaßbares Ereignis, das die meisten Menschen sich lange Zeit nicht einmal in ihren kühnsten Träumen hätten ausmalen können. Dementsprechend saßen am 20.Juli 1969 über 600 Millionen Menschen - ein Fünftel der Weltbevölkerung vor dem Fernseher und schauten gebannt zu, wie Neil Armstrong als erster Mensch den Mond betrat. Im April 1970 hielt die Welt erneut den Atem an, als ein weiterer Landeversuch, diesmal mit Apollo 13, scheiterte und die Mondfähre unverrichteter Dinge zur Erde zurückkehrte. Das Interesse der Medien an diesen Raumfahrtmissionen hatte zu diesem Zeitpunkt jedoch bereits merklich nachgelassen. Die letzte Mondlandung erfolgte im Dezember 1972 mit Apollo 17. Schon vor diesem Ereignis waren mehrere Verschwörungstheorien in Umlauf gewesen, von denen eine schlichtweg behauptete, die NASA-Fotos von den Mondlandungen seien Fälschungen und in Wirklichkeit habe kein Mensch jemals einen Fuß auf den Mond gesetzt.
Können Bilder lügen?Als die Fotos der Mondlandungen von Wissenschaftlern analysiert wurden, traten einige Unstimmigkeiten zutage. Daher kam es zunehmend zu dem Verdacht die NASA habe etwas zu verbergen. Um diese Gerüchte zu überprüfen hat ein angesehener Fotojournalist acht Apollo-Fotos untersucht, die angeblich von den Astronauten aufgenommen wurden und somit als authentisch galten. Einige Ungereimtheiten, die sich dabei ergaben die aufgehellten Flaggen, die Mondlandefähren ohne Aufsetzkratzer, das hinter den Objekten verschwindende Fadenkreuz der Kamera, die deutlichen Reifenspuren usw., -sind Tatsachen und lassen sich nicht einfach wegdiskutieren. Sie bedürfen unbedingt einer weiteren Erklärung.@
Die acht Beweisfotos:
Fakten zum Fall: Die Kamera-AusrüstungDie Astronauten benutzten auf den Apollo-Missionen
hochmoderne Hasselblad-Kameras. Der Sucher befindet sich bei diesen
Kameras oben, das heißt man hält sie nicht vors Auge, sondern schaut
direkt von oben in sie hinein. Das war für die Astronauten ideal, denn sie
trugen die Kameras an einem vor der Brust montierten Steuermodul. Das im
Sucher sichtbare Bild steht auf dem Kopf und erscheint
spiegelverkehrt.
Zeuge: Buzz Aldrin
Steinharte Beweise?Die insgesamt 340 kg Gesteinsproben, die die Astronauten vom Mond mitbrachten, liefern einen der schlüssigsten Beweise dafür, daß sich tatsächlich Menschen auf dem Mond aufgehalten haben. Die Analyse der Gesteinsproben hat ergeben, daß sich Mond- und Erdgesteine grundlegend voneinander unterscheiden. Manche Mondproben enthielten erheblich mehr Eisen, Magnesium und Titan, dafür weniger Kieselerde und Aluminium. Andere Mondproben waren viel stärker radioaktiv als irdische Gesteine. Die Verschwörungstheorie hat auch darauf eine Antwort: Man könnte Mondgesteine auch künstlich hergestellt oder in unerforschten Regionen der Antarktis gesammelt haben.@
Quellen: Artikel aus Faktor X mit Fotos der Nasa; Buzz Aldrins Theorien über die Weltraumfahrt "Encounter With Tiber"; Theorien von Joe Nickel "The Skeptical Enquirer", Ralph René und David Percy (führende Verfechter der Fälschungstheorie). Die hier geäußerten Theorien spiegeln nicht meine eigene Meinung zur Mondlandung wieder.
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