Die Mondlandung: Eine Finte des Kalten Krieges?„A small step for man, a giant step vor mankind!“ Mit diesen Worten Neil Armstrongs wurde am 20. Juli 1969 ein Traum zur Wirklichkeit. Zum ersten mal betrat ein Mensch den Mond. Und die Welt war Zeuge. Unter den Blicken von 600 Millionen faszinierten Fernsehzuschauern landete ein Wunderwerk der amerikanischen Technik, die „Apollo-11“ , auf der von Kratern gezeichneten Oberfläche unseres Erdtrabanten und zeigte dem Kommunismus somit, zu welchen Taten die amerikanische Großmacht fähig war. Daß mit dem Wettlauf zum Mond, lediglich eine weitere Runde des Kalten Krieges eingeläutet wurde, war allen Beteiligten des „Apollo“-Projektes von Anfang an klar. Präsident Kennedy und Präsident Chruschtschow übertrafen sich gegenseitig mit immer neuen Meldungen über den Stand ihrer Raumfahrt-Programme, was schließlich in der kühnen Ankündigung von Kennedy 1961 gipfelte, daß Amerika bis zum Ende des Jahrzehntes einen Menschen auf den Mond schicken würde. Seit diesem Tag wurde der wissenschaftliche Nutzen dieses Vorhabens permanent in Frage gestellt. Insgesamt verschlang die Mondlandung 24 Milliarden Dollar. Verständlich, daß man für diese gigantische Summe Erfolge sehen wollte. Hinzu kam, daß Kennedys Politik verstärkt kritisiert wurde, so daß ein Sieg über die kommunistische Sowjetunion in Sachen Mondlandung immens wichtig war. Und wie allgemein bekannt, gelang ihm dieser Triumph, den er selbst allerdings nicht mehr erlebte, da er 1963 bei einem Attentat getötet wurde.
Daß mit Neil Armstrong ein Amerikaner der erste Mensch auf dem Mond sein würde, war zu Beginn der Raumfahrt allerdings nicht zu erwarten. Nach dem Ende des zweiten Weltkrieges begann ein „Run“ auf deutsche Ingenieure, die mit ihren Raketen des Typs V1 und V2 beachtliche Vorarbeit für die Entwicklung großer Trägerraketen geleistet hatten. Am 4.Oktober 1957 gelang es den Sowjets, mit dem berühmten „Sputnik“ den ersten Satelliten in den Weltraum zu befördern. Amerika zog zwar bereits am 31.Januar 1958 mit ihrem „Explorer-1“ gleich, was die Niederlage gegenüber den Sowjets jedoch nicht verdecken konnte. Gleiches geschah am 12.April 1961, als mit Juri Gagarin ein Sowjet an Bord einer „Wostok“-Kapsel als erster Mensch ins All gelangte. Erst beinahe ein Jahr später, am 20.Februar 1962, erreichte John Glenn mit einer „Merkury“-Kapsel den Orbit. Auch bei den folgenden Missionen lagen die Amerikaner, die arge Probleme mit ihrer Trägerrakete hatten, immer einen Schritt zurück. Und in Sachen Mond-Eroberung sah es zunächst nicht anders aus. Mit der sowjetischen „Luna-9“ landete 1966 erstmals eine Sonde auf dem Mond, während sich die amerikanische „Ranger“-Serie zunächst als völliger Fehlschlag erwies. Das gleiche Schicksal sah man auch schon für das „Apollo“-Programm, als 1967 drei Astronauten beim Training mit „Apollo-1“ in einem Feuer starben.
Doch trotz all dieser Rückschläge, verkündete Neil Armstrong schließlich mit seinem viel zitierten Ausspruch den Sieg im Wettstreit um die Eroberung des Mondes. Und die Crew der „Apollo-11“ wurde frenetisch gefeiert.
Doch dieser überraschende Erfolg gab schon bald Anlaß zu Spekulationen: War die Mondlandung nur eine Fälschung? Hatte die NASA dieses Ereignis vorgetäuscht, um den Sowjets den Triumph zu nehmen?
Einige Indizien sprechen dafür. Von den Fortschritten der Konkurrenz wußte man nur soviel, als daß die CIA 1965 den Bau eines Raumhafens in Baikonur vermeldete. Und das war ein Zeichen für den gewaltigen Rückstand zu den Sowjets, zumal die Entwicklung der Trägerrakete „Saturn-5“ längst nicht abgeschlossen war. Also mußte der Wettlauf zum Mond durch eine Täuschung zugunsten Amerikas entschieden werden. Beweise für diese Theorie liefern die Bilder, die die Astronauten angeblich auf dem Mond geschossen haben. So sind auf einigen Fotos Reflexionen von mehreren Lichtquellen zu sehen, obwohl laut NASA keine Vorhanden waren. Zudem sind keine Sterne zu erkennen, die man eigentlich aufgrund der fehlenden Atmosphäre auch bei Tag hätte sehen müssen. Hinzu kommt, daß sämtliche von der NASA veröffentlichten Fotos rechteckig sind, obwohl die verwendeten Hasselblad-Kameras nur quadratische Bilder produzieren. Außer diesen Unstimmigkeiten gibt es noch andere Eigenarten (wie zum Beispiel fehlende Schatten oder Fadenkreuze, die hinter den Gegenständen verschwinden), die von der NASA bislang nicht ausgeräumt werden konnten. Und bedenkt man, daß seit 1972 niemand mehr den Mond beteten hat, obwohl die Mondlandefähre damals mit weit weniger Computertechnik auskam als ein modernes Auto, so werden sich die Zweifel um die „Apollo“-Missionen wohl nie ganz widerlegen lassen.
Fotos unter:
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www.fh-telekom-leipzig.de/~97218/home/mondlandung.htm
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